Home

Downloads

Gästebucheinträge

anton
die schweinegrippe bewirkt, daß sich immer mehr leute über impfen informieren und merken dass es nichts bringt außer nebenwirkungen und ich hoffe dass dies dann der letzte walzer der tyrannen ist und es das impfen bald nicht mehr gibt!
SANDRA
Hallo Rüdiger,  
 
heute ist mir klar geworden, daß ich über das Thema IMPFEN wirklich sehr viel von Dir gelernt habe. Danke dafür !  
Wir sind zu dem festen Entschluß gekommen, uns nicht gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen, da wir KEINE Versuchskaninchen sind.  
Erschreckendes habe ich gerade im R
Marianne
Zu Dominik Storrs Berichten merke ich an, dass es m.E. viel wichtiger ist, die Mafia der Katzen- und Hundefaenger anzuprangern oder die der Tierfaenger und fuer schwarze Messen-Abschlachter als die der Jaeger, der ordentlichen Jaeger. Ein sauberer Schuss und das Tier leidet nicht. Die Methoden der "anderen" sind garantiert nicht leidensfrei. Ich ha
Mona
Hallo Mitinteressenten  
hier ein Hinweis auf einen umfangreichen erklärenden Beitrag, den ich nur empfehlen kann:  
 
Soll durch die Schweinegrippeimpfung zugleich ein RFID-Chip in Nanogröße in den Körper gelangen? 
 
Es gibt zunehmend mehr Informationen (außerhalb der Mainstream-Medien), in
Lynn
Ich habe dieses Buch - Der Impf-Friedhof - im Juli gelesen - und hier stelle ich mal was Interessantes rein: 
 
Erschreckend diese Liste, zu finden auf Seite 328: 
 
a) Japan, das Land mit dem idealsten Impfzwangsgesetz; dreimalige Impfung nach je 5 Jahren: 
 
1882-1885 OHNE Impfung 4210 P

Wer ist online

Wir haben 19 Gäste online

Umfrage

Die Infos auf diesen Seiten sind......
 
 

Tagesschaubeitrag

Rede von Theo Waigel auf dem Schlesiertag

Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen !!!

Sprecher ist Dr. jur. Richard von Rindenburg

 

Hörtexte auf http://www.joh-nrw.net

Justizopferhilfe NRW

Der erfundene Cello-Hoden PDF Drucken E-Mail

Der erfundene "Cello-Hoden"

Vor 34 Jahren hatte ein britisches Ehepaar der Fachwelt eine Krankheit vorgestellt, die es nicht gibt - und kam damit durch. Jetzt haben sie den Jux öffentlich gemacht.
Musizieren gefährdet die Gesundheit: So kann die Haltung, in die das Instrument den Musiker zwingt, die Blutzirkulation beeinträchtigen. Auch Hautirritationen werden beschrieben. Doch eine Krankheit, die seit 34 Jahren bekannt ist, ist nur ein Witz: Der Cello-Hoden. 

Das hat jetzt ein britisches Ehepaar zugegeben, das das Leiden 1974 im renommierten British Medical Journal (BJM) vorgestellt hatte. 

Die Alzheimer-Expertin Elaine Murphy und ihr Ehemann John, Chef einer Brauerei, haben in einem Brief an eben diese Fachzeitung (Bd. 334, S. 288) eingeräumt, die Malaise nur ersonnen zu haben. Auslöser war eine Zuschrift in demselben Journal aus dem Jahr 1974 über einen angeblichen "Gitarren-Nippel" bei drei Mädchen durch die fortwährende Reibung des Instruments an der Brustwarze.

"Wir hielten das für einen Ulk und beschlossen, die Sache einen Schritt weiter zu treiben", bekennen die Murphys. Nicht-Mediziner John Murphy schrieb im selben Jahr einen Brief, der von einer angeblichen Hodenreizung bei einem professionellen Cellisten berichtete. "Zu unserer Überraschung wurde der Brief veröffentlicht", schreibt das Ehepaar nun. "Jeder, der jemals beim Spielen eines Cellos zugesehen hat, würde die körperliche Unmöglichkeit unserer Behauptung erkennen."

Dennoch wurde die kurze Zuschrift wiederholt zitiert, zuletzt erneut im British Medical Journal vom 12. Dezember 2008 - wenn auch mit großer Skepsis. 

"Wir haben mit dieser Geschichte immer wieder für Erheiterung gesorgt", berichtet das Paar. "Nach 34 Jahren ist es vielleicht Zeit für uns zu gestehen, dass wir das 'Cello-Scrotum' erfunden haben." 

Allerdings waren früher bereits Zweifel am "Cello-Hoden" aufgekommen - etwa im Journal of the American Academy of Dermatology 1991. 

Ob auch der "Gitarren-Nippel" eine Erfindung ist, bleibt unklar. "Wir haben damals eine Weihnachtskarte an Dr. Curtis (den Autor des betreffenden Artikels im BJM) geschickt, doch er wusste nichts davon", berichtet das Ehepaar Murphy. "Ein weiterer Witz, vermuten wir."